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letzte Aktualisierung:
2017-03-22 08:50


Literatur


Viel Spaß beim Lesen und Schmökern...
Auf diesen Seiten stelle ich Bücher
mit einer kurzen Bewertung (die Sterne) vor, welche ich gelesen habe.

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Die Bücher, welche ich 2010 gelesen habe:

Hummeldumm

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Tommy Jaud
Hummeldumm
Hinzugefügt am: 23.06.2010

SternSternSternSternStern

Ein wirklich witziges Buch über ein junges Pärchen, welches zwei Wochen Urlaub mit einer illusteren Reisegruppe in Namibia macht. Nebenbei gilt es eine Anzahlung für die neue Eigentumswohnung in Deutschland zu überweisen, was ohne gangbare technische Hilfe schwieriger wird als gedacht. Da nützt das beste iPhone nichts.
Sehr kurzweilig und durchaus lesenswert.
Aus dem Leben eines Taugenichts

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Joseph von Eichendorff
Aus dem Leben eines Taugenichts
Hinzugefügt am: 05.06.2010

SternSternSternStern

Eichendorff erzählt in vielen bluminge Bildern eine absolut romantische Geschichte eines Müllersohns, welcher Auszieht um das Leben zu lernen.
Dabei geschehen dem Taugenichts sonderbare und wunderbare Dinge, welche er in seinem bürgerlichen Dasein nie kennengelernt hätte.
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Der Schimmelreiter

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Theodor Storm
Der Schimmelreiter
Hinzugefügt am: 05.06.2010

SternSternSternSternStern

Hauke Haien schafft es vom einfachen Bauerssohn zum Deichgrafen und versucht sich gegen Aberglauben und Tradition in der Bevölkerung durchzusetzen. Seine Lebensaufgabe, der Bau eines neuen Deiches, bringt ihm letztlich nur Einsamkeit und Argwohn ein.
Storms Novelle ist eine spannende Erzählung zwischen Geistergeschichte und Realität.
Faust - Der Tragödie erster Teil

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Johann Wolfgang von Goethe
Faust - Der Tragödie erster Teil
Hinzugefügt am: 15.05.2010

SternSternSternSternStern

Die Tragödie wird wohl jeder kennen. Faust, der nicht so recht zufrieden ist mit seinem Leben, ruft die "dunkle Seite" um Hilfe an und muss dann feststellen, dass es so auch nicht einfacher wird.
Im Buch stolpert man immer wieder über Passagen, die einem unheimlich vertraut vorkommen, da sie tausendfach zitiert wurden.
Goethe's grandiosen Klassiker muss man einfach gelesen haben.
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Michael Kohlhaas

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Heinrich Von Kleist
Michael Kohlhaas
Hinzugefügt am: 15.05.2010

SternSternSternStern

Michael Kohlhaas, ein Pferdehändler, verfolgt, nachdem er betrogen wurde, eine schonungslose Selbstjustiz. Fast am Ziel - die gerechte Verurteilung des Betrügers - muss er jedoch feststellen, dass er immer wieder hinters Licht geführt wird.
Michael Kohlhaas erinnert stark an die traurigen Helden bei Kafka. Insgesamt durchaus ein Klassiker, welchen man gelesen haben sollte.
Die Räuber

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Friedrich Schiller
Die Räuber
Hinzugefügt am: 02.05.2010

SternSternSternStern

In diesem Klassiker stehen sich zwei ungleiche Brüder gegenüber. Der eine versucht durch hinterhältigen Betrug an das Erbe seines Vaters zu gelangen, der andere, durch die Machenschaften des Bruders vom Vater verstoßen wird Hauptmann einer brandschatzenden Räuberbande.
Ein Höhepunkt des Sturm und Drang, den man gelesen haben sollte.
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Nathan der Weise. Ein dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen.

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Gotthold Ephraim Lessing
Nathan der Weise. Ein dramatisches Gedicht in fünf Aufzügen.
Hinzugefügt am: 02.05.2010

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Diesen Klassiker kennen wohl die meisten aus der Schule. Das Gedicht, entstanden am Ende des 18. Jahrhunderts, appelliert an die Toleranz und Menschlichkeit. Im Mittelpunkt steht die Ringparabel welche beweisen soll, dass alle Menschen gleich sind und keine der Religionen besser. Das Thema ist heute wieder aktuell.
Picknick auf dem Eis

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Andrej Kurkow
Picknick auf dem Eis
Hinzugefügt am: 10.04.2010

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Das Buch erzählt eine skurrile Geschichte über Viktor und seinen Pinguin Mischa, der bei ihm wohnt. Viktor schreibt im Auftrag einer großen Kiewer Zeitung Todesanzeigen für Menschen, die zum Zeitpunkt des Schreibens noch am Leben sind...
Ein gewisser Humor, etwas Melancholie und ein Kiew, wie es sich der Mitteleuropäer vorstellt, werden zu einem leichten Lesevergnügen. Es ist auch ein Buch, welches viele Interpretationen zulässt.
Allerdings: ohne Mischa, dem Pinguin, würde das Lesen nur halb so viel Spaß machen.
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Atemschaukel

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Herta Müller
Atemschaukel
Hinzugefügt am: 27.03.2010

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Herte Müller erzählt aus Sicht eines jungen Mannes aus Siebenbürgen (heute im Zentrum Rumäniens) sein Schicksal in einem russischen Arbeitslager am Ende des Zweiten Weltkrieges - ein Teil der Geschichte über den man nicht allzu oft liest.
Herte Müller ist eine "Meisterin" im bilden von ungewohnt zusammengesetzten Substantiven. Dies führt leider dazu, dass sich die anfangs vom Leser mitempfindbare aussichtslose Lage des jungen Mannes durch ständige Wiederholungen und Benutzung immer gleicher Wörter zu einem zähen Lesen auswächst.
Die Leiden des jungen Werther

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Johann Wolfgang von Goethe
Die Leiden des jungen Werther
Hinzugefügt am: 21.03.2010

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Goethe schafft 1774 mit den Leiden des jungen Werther die wohl prägenste literarische Geschichte des Sturm und Drang.
Werther ein intelligenter, naturbegeisterter, junger Mann verliebt sich in Lotte, die er aber, nicht nur aus Standesgründen, nie vollends erreichen kann. Eine klassische Geschichte, die Goethe in einen Briefroman verpackt, mit einem unabwendbaren traurigen Ende.
Der Roman ist ein Klassiker der Weltliteratur, den jeder gelesen haben sollte.
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Geschichte des Fräuleins von Sternheim

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Sophie von La Roche
Geschichte des Fräuleins von Sternheim
Hinzugefügt am: 20.02.2010

SternSternSternStern

Der Briefroman von Sophie von La Roche erzählt die Geschichte des Fräuleins von Sternheim. Der Leser erhält einen Einblick in die Standesgesellschaft des 18. Jahrhunderts und erlebt, wie höfische Intrigen eine tugendhafte Frau an den Abgrund ihrer Existenz treibt.
Sophie von La Roche wurde, obwohl Frauen damals gar nicht erst zugetraut wurde, dass sie schreiben könnten, mit diesem Briefroman zur bekanntesten Schriftstellerin ihrer Zeit.
Flugasche

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Monika Maron
Flugasche
Hinzugefügt am: 30.01.2010

SternSternSternSternStern

Die Journalistin Josefa Nadler will eine Reportage über die Stadt B schreiben, in der jeden Tag 180 Tonnen Flugasche aus einem alten maroden Kraftwerk auf die Menschen geschleudert werden. Die Partei verhindert den Neubau eines neuen Kraftwerks. Josefa entschließt sich die Wahrheit zu schreiben und lernt nach Vorlage in der Redaktion die Macht der Partei und ihrer Genossen kennen. Der Artikel wird nicht gedruckt, Josefa zerbricht am System.
Neben dem interessanten Stoff aus den 70iger Jahren in der DDR ist schon die schriftstellerische Leistung Marons lesenswert. Die wunderbare Sprache macht einfach nur Spaß.
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Blindband

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Gilbert Adair
Blindband
Hinzugefügt am: 23.01.2010

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Ich habe schon seit Monaten kein so schlechtes Buch gelesen. Dabei ist die Story nicht einmal so schlecht und das Ende des Buchs hilft noch zu den zwei Punkten. Schriftstellerisch ist es auf sehr sehr niedrigem Niveau, woran ich jedoch dem Übersetzer viel Mitschuld geben mag (obwohl nicht geprüft). Eine Putzfrau, die in England mit bayrischem Dialekt unterwegs ist, soll nur ein Beispiel sein.
Zur Story: Ein junger Mann zieht bei einem vor Selbstmitleid zerfließenden, verbitterten, alten Schriftsteller ein, um beim Schreiben eines neuen Buches zu helfen. 180 Seiten lange fragt sich der Leser: Was soll dieses Geplänkel? bevor dann das absehbare Ende kommt.
Der Roman ist nur in Dialogen geschrieben, welche so neben der Realität stehen, dass es fast schon weh tut. Als Stilmittel sehr schlecht umgesetzt.
Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter Roman

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Jörg Thadeusz
Rette mich ein bisschen: Ein Sanitäter Roman
Hinzugefügt am: 17.01.2010

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Gunnar ist Ende zwanzig, Rettungssanitäter, lebt in einer WG mit Sandra die er schon ewig kennt und verliebt sich in Melanie, als er gerade dabei ist das Leben ihrer Mutter zu retten (was misslingt).
Das Buch ist witzig, aus dem Leben gegriffen und man möchte es gar nicht mehr weglegen, bis man weiß, ob Gunnar es schafft, mit Melanie den Versuch eine Beziehung zu wagen.
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Verbrechen

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Ferdinand von Schirach
Verbrechen
Hinzugefügt am: 16.01.2010

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Der Strafverteidiger Ferdinand von Schirach erzählt in seinem Buch mit kurzer, knapper Sprache einige teilweise skurril anmutende Geschichten aus seinem Verteidigerleben. An der Wahrheit der Geschichten darf gezweifelt werden (oder nicht?), da Schirach gleich an den Anfang des Buches folgendes Zitat stellt: "Die Wirklichkeit, von der wir sprechen können, ist nie die Wirklichkeit an sich.".
Ob wahr, teilweise wahr oder vollständig erfunden, das Buch liest sich gut, einige Geschichten sind spannend, das richtige Buch für unterwegs. Ein literarischer Höhepunkt ist es aber nicht, sollte es wahrscheinlich auch nicht sein und vermutlich wird es hauptsächlich wegen der Sensationslust gelesen, die Schirach sehr gut zu nutzen weiß.
Auslöschung - Ein Zerfall

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Thomas Bernhard
Auslöschung - Ein Zerfall
Hinzugefügt am: 09.01.2010

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Der Protagonist und Ich-Erzähler Franz-Josef Murau erzählt in einem durchgängigen Monolog seine Gedanken anlässlich des Unfalltodes seiner Eltern und seines Bruders. Dabei schildert er in teilweise stark übertriebenen Hasstiraden alles was sich mit seiner österreichischen Herkunft und dem Familiensitz Schloss Wolfsegg in Oberösterreich verbindet. Gleichsam versucht Murau mit seinen Schilderungen alles was sich mit seiner Kindheit und seinen Verbindungen zu Wolfsegg zusammenhängt "auszulöschen".
Das Buch kommt (fast) ohne Kapitel, Absätze oder Einrückungen aus. Bernhards ungewöhnlicher sprachlicher Stil ist großartig, macht das Lesen aber auch nicht ganz einfach.
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